Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’
April 21, 2009
Eine Übernahme der besonderen Art steht vor der Tür des Buchstabenmuseums. Wer kennt sie nicht, die Zierfische am Frankfurter Tor in Berlin. Aquarianer haben das Geschäft seit Generationen schätzen gelernt. Auch Alt- und Neuberliner verliebten sich schnell in den Schriftzug und die charmanten Leuchtfische. Das traditionsreiche Unternehmen der Fa. Bartelt musste leider ihren Zoofachhandel kürzlich aufgeben.

Zierfische (noch) am Frankfurter Tor, Berlin
Das Buchstabenmuseum hat nun die Möglichkeit, diese wunderbare Typo zu übernehmen und für das Museum zu sichern. Einen kleinen Haken hat die Sache jedoch noch: Das Schmuckstück ist nicht für lau zu haben. Deshalb hier meine ausdrückliche Empfehlung, dem folgenden Link zum Spendenaufruf zu folgen
Schlagworte:Berlin, Buchstabenmuseum, Frankfurter Tor, Zierfische
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April 2, 2009
Die folgende Liste stammt angeblich von einer Mutter aus Austin, Texas, in den USA, die anonym bleiben möchte.
- Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
- Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.
- Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.
- Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 kg schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.
- Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.
- Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.
- Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von „Oh weja“, ist es schon zu spät.
- Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.
- Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.
- Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.
- Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
- Kraftkleber hält ewig.
- Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.
- Poolfilter mögen keine Götterspeise.
- Videorecorder spucken keine Sandwichs aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
- Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
- Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
- Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.
- Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.
- Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.
- Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.
- Katzen dagegen wird es vom Schleudern sehr wohl schwindelig.
- Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.
- 80% aller Männer, die dies lesen, werden versuchen, Domestos und Bremsflüssigkeit zu mixen.
- 80% aller Frauen, die dies lesen, werden diesen Text an fast alle Freundinnen weiterleiten, ob sie Kinder haben oder nicht.
Wer keine Kinder hat findet dies zum Totlachen. Wer Kinder hat, die aus diesem Alter raus sind, findet dies irre witzig. Wer Kinder in diesem Alter hat, findet dies gar nicht komisch. Wer kleinere Kinder hat, sollte dies als Warnung verstehen. Wer noch keine Kinder hat, dem diene dies als Empfängnisverhütung.
Mein Fazit: Ja, ich finde dies wirklich witzig obwohl über den pupertierenden Nachwuchs sicher ähnlich getextet werden könnte. Aber auf die Kraft der Empfängnisverhütung würde ich mich dann doch nicht verlassen.
Schlagworte:Empfängnisverhütung, Kinder
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Februar 24, 2009
Wer kennt einen experimentierfreudigen Forschergeist, der Spass an der Entwicklung dreidimensionaler Räume hat? Bei Circus Of Now in Berlin wird Visualisierung und Motion Graphic der Premiumklasse entwickelt – das heißt mehrfach HD und gerne auch im 360 Grad Format. Bei der Präsentation vor internationaler Kundschaft gilt: Je mehr Beamer, desto besser. Als Projektionsfläche dient oft der komplette Raum oder die Fassade eines Gebäudes. Großes Kino eben.
Von Vorteil sind Erfahrungen im Projektgeschäft und die sichere Beherrschung der einschlägigen Tools wie 3D-Max und/oder After Effects. Die verwendete Plattform spielt dabei nicht so die entscheidende Rolle – Hauptsache der Kandidat versteht sein Handwerk. Wer sich jetzt angesprochen fühlt und mittelfristig Ressourcen frei hat, sollte sich mal bei Aleksej melden. Ich kann natürlich auch gerne den Kontakt herstellen.
Schlagworte:360 Grad, 3D Studio Max, Adobe After Effects, Berlin, Circus Of Now, HD, Motion Graphic, Visualisierung
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Januar 21, 2009
Es geht weiter. Anlässlich der Langen Nacht der Museen am Samstag den 31.01.2009 öffnet das Buchstabenmuseum im neu eingerichteten Schaudepot in der Leipziger Strasse seine Pforten. Von 16 bis 22 Uhr können die seit mehreren Jahren zusammengetragenen Exponate wie bereits berichtet besichtigt werden.
Ganz neu dabei sind zwei Exponate vom Jahresempfang der Süddeutschen Zeitung im Deutschen Historischen Museum. Extra für diese Veranstaltung wurden die Buchstaben angefertigt und in Szene gesetzt. Zu Beginn des Events wurden die Gäste mit einem strahlenden “Willkommen” empfangen und beim Verlassen des Pei-Bau mit dem traditionellen “Servus” in die Nacht entlassen. Das Buchstabenmuseum dankt der Triad Berlin Projektgesellschaft für die freundliche Überlassung.

Übernahme Nummer 20: NAME Willkommen / SCHRIFT FF Meta Bold / ÜBERNAHMEDATUM 15.01.2009 / LOKATION Deutsches Historisches Museum, Berlin / FORMAT 130 cm hoch, 3 cm tief / MATERIAL weiß lackierte MDF-Platte / HERSTELLUNG Ottopal & Lottner GmbH / EXTRAS Stecksystem
Schlagworte:Berlin, Buchstabenmuseum, Lange Nacht der Museen
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Januar 15, 2009
Wie den Pressemeldungen der letzten Tage zu entnehmen war, stellt der Bund frisches Geld u.a. für die Sanierung der Berliner Schulen bereit. Noch ist unklar, welche Schule in welchem Umfang davon profitieren wird, offenbar wird nach dem Schema „wer zuerst kommt…“ verteilt. Deshalb sucht das Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium jetzt dringend einen Architekten, der bereit ist für lau ein Grobkonzept antragsfertig zu machen um dann ggf. von der Bau-/Projektleitung zu profitieren. Konkret geht es um farbliche Innengestaltung, Fenster, Schallschutz (Musikräume), Turnhalle, Schulclub und Fassade.
Wer hier jemanden kennt der jemanden kennt … also ich kann gerne den Kontakt herstellen. Vielleicht besteht ja doch noch eine reelle Chance, dass Atze zum Sportunterricht bald nicht mehr zur zwei Kilometer entfernten Turnhalle pilgern muss.
Schlagworte:Berlin, Gymnasium, Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium, Sanierung, Schule
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November 5, 2008
Ham’ Sie die BZ? Blöde Frage in einem Berliner Zeitungsladen. Schließlich handelt es sich um das auflagenstärkste Blatt der örtlichen Boulevardpresse. Keiner kauft sie, jeder liest sie – so das gängige Klischee. Und ich habe es schon seit Jahren nicht mehr bedient, welch Schande. Aber heute habe ich die 60 Cent investiert, und das aus gutem Grund: In ihrer aktuellen Serie Berlin e.V. veröffentlichte die BZ heute einen Artikel über einen Berliner Verein namens Buchstabenmuseum dessen Arbeit ich schon seit einer Weile verfolge. Ok, ich gebe zu, dass eine gute Freundin zu den Gründern gehört und ich mich seit längerem zu den Mitgliedern zählen darf. Um so mehr freut es mich, dass das Projekt nach einer langen und zähen Startphase nun in den Fokus einer breiteren Öffentlichkeit gerät.

Das Buchstabenmuseum in der BZ
Der Name sorgt in aller Regel erst mal für Verwirrung. Ein Museum für Buchstaben? Wer kommt den auf die Idee! Bei näherer Betrachtung wird die Sache allerdings spannend. Zu den Exponaten gehören namhafte, zum Teil metergroße Schriftzüge wie Blaupunkt, Bewag, TT-Bahnen, Wertheim oder DaimlerChrysler. Der Verein hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, diese Symbole ausrangierter Marken, mit denen oft auch ein Stück Berliner Geschichte verbunden ist, vor dem Vergessen zu bewaren. Und es ist in der Tat schon beeindruckend, direkt neben einem Buchstaben Platz zu nehmen, der einen deutlich überragt. An der Fassade oder auf dem Dach sehen die Dinger immer so harmlos aus.
Klar ist natürlich auch, dass hier irgendwann ein Platzproblem entsteht. Dieses zu lösen und längerfristige Ausstellungsräume zu finden gehört wohl im Moment zu den dringensten Aufgaben. Aber vielleicht findet sich ja unter den BZ-Lesern ein edler Sponsor und wir können alle bald mal buchstabieren gucken gehen.
Schlagworte:Berlin, Buchstaben, Buchstabenmuseum, BZ, Museum, Verein
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November 5, 2008
Nun haben wir also endlich Gewissheit. Die Demokaten haben wieder was zu sagen und im Staate USA feiert man seinen ersten schwarzen Präsidenten. Darüber, dass es für diesen Wechsel höchste Zeit ist, herrschte gestern am Mittagstisch im Kollegenkreis weitestgehend Einigkeit. Aber ist Obama wirklich schwarz? Die Medienbilder einer weissen Mutter und einer weissen Oma wirkten auf den einen oder anderen schon etwas verstörend und nicht erwartungsgemäß. Darf man das eigetlich so sagen, Schwarzer? Und ist uns eigentlich schon mal aufgefallen, dass es in Berlin verhältnismäßig wenige Schwarze gibt – Zumindest im Vergleich zu London, Paris oder Amsterdam? Und habt ihr das auch schon erlebt, von einem Schwarzen in perfektem Bayerisch angesprochen zu werden?
Naja, ein typischer Lunchthread eben zur Überwindung der gefräßigen Stille. Die überaus leckeren und hier und da etwas zu dunkel geratenen Buletten wurden liebevoll „Obama’s“ getauft was in jedem Fall als Kompliment zu verstehen ist. Schön, dass es geklappt hat. Herzlichen Glückwunsch, die Erwartungen sind groß.
Schlagworte:Obama
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November 4, 2008
Heute war es endlich soweit: Wohnungsübergabe. Mit dem Bruder als Nachmieter gestaltete sich auch der Papierkram unproblematisch. So ein Umzug hat doch immer etwas tiefenreinigendes an sich. Nachdem wir uns fast 15 Jahre in unserer Puppenstube durchaus wohlgefühlt haben und uns erfolgreich und hartnäckig dem allgemeinen Umzugswahn um uns herum widersetzten, war es nun jedoch höchste Zeit für einen Change. Unser Hauptkriterium von einem zusätzlichen Zimmer haben wir bei der Wohnungssuche alsbald über den Haufen geworfen und ich ertappte mich wiederholt bei Rechtfertigungsversuchen für die Notwendigkeit für mehr Platz und damit auch höheren Kosten. Aber Wachstum – in welcher Form auch immer – braucht Raum, dachten wir uns schließlich und haben zugeschlagen.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Jungs von Blitz Umzüge. Den Waschtrockner in’s Dachgeschoss zu schleppen und die Montage des großen Kleiderschrankes, in dessen Zwischenraum zur Zimmerdecke höchstens noch ein Löschblatt passt, waren sicherlich eine Prüfung der besonderen Art.
An die Adresse der Telekommunikationsanbieter kann ich jedoch nur Besserung empfehlen: Der zu Ende Oktober gekündigte Arcor-Anschluss wurde bereits Anfang Oktober abgeschaltet. Berechnet wurde trotzdem der volle Monat. Der Umzug des ersatzweise geschalteten Kabel Deutschland Anschlusses hat trotz Zusage und mehrerer Telefonate mit dem beauftragten Dienstleister bis heute nicht geklappt. Die Übernahme der alten Telefonnummern lässt seit fast drei Wochen auf sich warten. Der bestellte ISDN-Adapter ist ebenfalls in Vergessenheit geraten. Ein Hoch auf Mobilfunk- und UMTS-Technologie!
Schlagworte:Arcor, Kabel Deutschland
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Oktober 29, 2008
jo man der digge hamsta bist üba korrekt … Biqqesth meiin weiißeR bRudeR pas af diich auf biist schweR iin oRdnunq saq bescheit wenn was iis … jo er ist über korect und kann gut malen hauste rin wa tc 4 ever … marice maurice maurice, der digge hamsta, voll super geilo nett hau rein mc hamsta … Hamster Head ist ein cooler AtzE. er ist imMer netT und bleiBt meiSt geChilLt … Alda big friend von mir atze mach weiter so … ja man er mein weiza hamsta bruda der bei meinem 3. oda 4. home lebt bla bla bla ja er killah und so … bist voll hammernice ya kiss hab dich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz doll lieb … ey digga, lieber verbrennen als erfrieren, hau rein
Sollte ich mir als Vater irgendwelche Sorgen machen? Habe ich doch etwas falsch gemacht, als ich dem Nachwuchs leichtfertig MacBook und uneingeschränkten Web Access zur Verfügung stellte? Oder werde ich vielmehr Zeuge, wie uns die nächste Generation das Pflegen sozialer Netze in der Zukunft vormacht? Vielleicht bin ich auch einfach nur neidisch auf eine weitestgehend sorgenfreie und aufregende Pupertät.
Hau rein Atze!
Schlagworte:jappy, Pupertät
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Oktober 3, 2008
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